Ich habe einen momentanen Lieblings"salat". Der ist herrlich erfrischend, fruchtig, süß, säuerlich, mit Tiefgang, exotisch, interessant. Und Nein, hier ist interessant nicht als kleine Schwester von Scheiße gemeint. ;D
Caprese ist euch allen doch sicherlich bekannt - Tomate-Mozzarella. Sehr lecker und aromatisch, eine tolle Vorspeise. Aber was, wenn man die Tomaten einfach mal austauscht, z.B. durch... Mango?
Geht - geht sogar richtig super!
Nachdem ich es die Tage mehrfach gemacht habe und auf meinem privaten Facebook via Instagram gezeigt habe, gab es einige neugierige aber auch skeptische Stimmen. Kann ich verstehen, ich war anfänglich auch skeptisch. Außerdem bin ich ein Gewohnheitstierchen. ;)
Nach und nach trauten sich aber immer mehr, es zu probieren, und sie waren genauso angetan wie ich auch.
Nachdem ich also meine Facebook-Freunde (zumindest die, die es auch ausprobiert haben ;) ) überzeugen konnte, isses nun auch blogtauglich, haha.
Aber schaut selbst, es ist auch wirklich was fürs Auge:
Zutatentechnisch braucht es nicht wirklich viel:
Mango (am besten aus dem Kühlschrank, weil herrlich erfrischend)
Mozzarella (je nach Geschmack normalen oder Büffel)
Basilikum (Basilikumcreme eventuell)
Balsamicoglaze (dunkel)
Himbeer-Vinaigrette
bunter Pfeffer
Das sind die "Toppings" die ich nutze und euch nur weiterempfehlen kann (Nein, nicht gesponsort, selbst gekauft ;P):
Probiert es ruhig mal aus! Nach Geschmack könnt ihr auch variieren; ich habe auch schon von Dressings aus Chili, Limette und Olivenöl gelesen oder Zitronengras und Minze - testet aus was euch schmeckt, aber traut euch beruhigt an die Kombi Mango - Mozzarella dran. Wirklich sehr sehr lecker und sommerlich. :)
Posts mit dem Label essen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label essen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
#641 Schnelles Essen für heiße Tage {Teil 3]
Dienstag, 30. Juni 2015
Wie versprochen, heute wieder ein "Futterposting". Heute ist es noch heißer als gestern, folglich habe ich noch weniger Lust zu kochen. Gestern lief tatsächlich noch der Ofen weil meine Große einen Schokokuchen backen wollte und ich am Abend eine Lasagne gemacht habe. Die Hälfte davon hab ich eingefroren, für Tage an denen es vielleicht nicht ganz so heiß ist, ich aber trotzdem keine Lust zum kochen habe. ;P
Heute bleibt aber definitiv alles aus.
Bei uns gibts heute badischen Wurstsalat:
Den habe ich euch schonmal vorgestellt, nämlich hier. Als einzige Änderung habe ich Tomaten in Tricolore genommen (was ja total egal ist, sieht halt hübscher aus), aber auch Rucola dazugenommen.
Schmeckt super. Macht aber eklige Zähne. Ja, richtig gelesen!
Kennt ihr das, wenn sich die Zähne so komisch anfühlen?? Ich hab dann gleich mal googeln müssen und weiß Dank EatSmarter nun auch was da los ist
Rucola enthält Oxalsäure, hab ich natürlich auch gleich ergoogelt, war aber eigentlich überflüssig weil ich den Beweis ja quasi auf den Zähnen hatte. Die genannten Milchprodukte waren in meinem Fall der Gouda.
Naja. Gut zu wissen. War zwar lecker, aber dann esse ich Rucola künftig lieber wieder auf Butterbrot (übrigens, jetzt wo ich drüber nachdenke, da hatte ich den Effekt noch nie!). Dieses Gefühl der "stumpfen Zähne" finde ich jedenfalls ähnlich eklig wie Orangensaft nach dem Zähneputzen zu trinken, brrr.
Heute abend gibts dann also den Rest Wurstsalat. Mit kross getoastetem Wurzelbrot. Ohne Rucola.
Heute bleibt aber definitiv alles aus.
Bei uns gibts heute badischen Wurstsalat:
Den habe ich euch schonmal vorgestellt, nämlich hier. Als einzige Änderung habe ich Tomaten in Tricolore genommen (was ja total egal ist, sieht halt hübscher aus), aber auch Rucola dazugenommen.
Schmeckt super. Macht aber eklige Zähne. Ja, richtig gelesen!
Kennt ihr das, wenn sich die Zähne so komisch anfühlen?? Ich hab dann gleich mal googeln müssen und weiß Dank EatSmarter nun auch was da los ist
Oxalsäure verursacht das Gefühl stumpfer Zähne. Hinter diesem Phänomen steckt das Salz Calciumoxalat, das sich im Mundraum aus Oxalsäure und Calcium bilden kann. Einen hohen Gehalt an Oxalsäure weisen zum Beispiel Rhabarber, Spinat und Sauerampfer auf. Werden diese Gemüsearten mit Milchprodukten verzehrt, bildet die Oxalsäure mit dem aufgenommenen Calcium das unlösliche Calciumoxalat. Dieses Salz bleibt auf den Zähnen haften und sorgt für das Gefühl stumpfer Zähne.
Rucola enthält Oxalsäure, hab ich natürlich auch gleich ergoogelt, war aber eigentlich überflüssig weil ich den Beweis ja quasi auf den Zähnen hatte. Die genannten Milchprodukte waren in meinem Fall der Gouda.
Naja. Gut zu wissen. War zwar lecker, aber dann esse ich Rucola künftig lieber wieder auf Butterbrot (übrigens, jetzt wo ich drüber nachdenke, da hatte ich den Effekt noch nie!). Dieses Gefühl der "stumpfen Zähne" finde ich jedenfalls ähnlich eklig wie Orangensaft nach dem Zähneputzen zu trinken, brrr.
Heute abend gibts dann also den Rest Wurstsalat. Mit kross getoastetem Wurzelbrot. Ohne Rucola.
Montag, 29. Juni 2015
So, da isser, der Sommer. Hallo!
Ich bin zwar selbst kein supergroßer Fan - finde vor allem die Abende mit Freunden im Garten toll, weniger die Knallesonne -, aber die gehört nunmal dazu.
Ich weiß, dass es auch vielen Leuten so geht, höre sie nämlich beim einkaufen immer stöhnen dass sie keine Ahnung haben, was sie kochen sollen. Zum einen schmeckt bei der Hitze fettiges / deftiges nicht so gut (also, zumindest mir), zum anderen mag man dann auch nicht ewig in der Küche stehen müssen und die Bude noch mehr einheizen als sowieso schon.
Ich mache im Hochsommer den Ofen nur äußerst widerwillig an (okay, heute war er an, weil meine Große unbedingt einen Kuchen backen wollte), und auch den Herd meide ich nach Möglichkeiten.
Man hat im Sommer, wenn wir schon bei Möglichkeiten sind, so viel mehr Auswahl, was das Essen betrifft. All die frischen Früchte und das viele Gemüse, das ist ein Sommerschlaraffenland! So gesehen also doch nicht so übel, dieser Sommer. Und so lecker!
Trotzdem möchte ich nicht unbedingt lange in der Küche stehen müssen, und so gibts im Sommer eben öfter mal Schnittchen und Häppchen und Tralala(chen?).
Wie zum Beispiel heute:
Rohkost mit Hüttenkäse - ein Gedicht. Aber auch Früchte schmecken super mit Hüttenkäse, probiert es mal aus! Erdbeeren, Himbeeren, egal-was-Beeren, sooo gut!
Auf die Gurkentaler kam natürlich noch Salz + Pfeffer drüber, die Früchte brauchen eigentlich keine weitere Süßung. Wer möchte, kann aber mit solchen Späßen wie Himbeerzucker oder Vanillemark süßen / aromatisieren. Man hat so viele leckere Möglichkeiten. :)
Auf die Körnerbrote (hier: Wurzelbrot, aber Pumpernickel, Sonnenblumenbrot etc ist genauso lecker) kann man Butter + Rucola geben (ein Gedicht!) oder ein Tomaten-Mozarella-Pesto-Brot zaubern. Einfach die genannten Zutaten aufs Brot legen, ein wenig Pesto darüber - schmeckt superfrisch, macht satt und haut einen nicht so um wie ein super kalorienreiches Essen.
Ich werde die Tage - da ich ja jeden Tag essen muss ;) - noch ein paar mehr Ideen posten.
Lasst es euch gutgehen, am besten mit hochgelegten Füßen und einem leckeren Cocktail in der Hand!
Ich bin zwar selbst kein supergroßer Fan - finde vor allem die Abende mit Freunden im Garten toll, weniger die Knallesonne -, aber die gehört nunmal dazu.
Ich weiß, dass es auch vielen Leuten so geht, höre sie nämlich beim einkaufen immer stöhnen dass sie keine Ahnung haben, was sie kochen sollen. Zum einen schmeckt bei der Hitze fettiges / deftiges nicht so gut (also, zumindest mir), zum anderen mag man dann auch nicht ewig in der Küche stehen müssen und die Bude noch mehr einheizen als sowieso schon.
Ich mache im Hochsommer den Ofen nur äußerst widerwillig an (okay, heute war er an, weil meine Große unbedingt einen Kuchen backen wollte), und auch den Herd meide ich nach Möglichkeiten.
Man hat im Sommer, wenn wir schon bei Möglichkeiten sind, so viel mehr Auswahl, was das Essen betrifft. All die frischen Früchte und das viele Gemüse, das ist ein Sommerschlaraffenland! So gesehen also doch nicht so übel, dieser Sommer. Und so lecker!
Trotzdem möchte ich nicht unbedingt lange in der Küche stehen müssen, und so gibts im Sommer eben öfter mal Schnittchen und Häppchen und Tralala(chen?).
Wie zum Beispiel heute:
Rohkost mit Hüttenkäse - ein Gedicht. Aber auch Früchte schmecken super mit Hüttenkäse, probiert es mal aus! Erdbeeren, Himbeeren, egal-was-Beeren, sooo gut!
Auf die Gurkentaler kam natürlich noch Salz + Pfeffer drüber, die Früchte brauchen eigentlich keine weitere Süßung. Wer möchte, kann aber mit solchen Späßen wie Himbeerzucker oder Vanillemark süßen / aromatisieren. Man hat so viele leckere Möglichkeiten. :)
Auf die Körnerbrote (hier: Wurzelbrot, aber Pumpernickel, Sonnenblumenbrot etc ist genauso lecker) kann man Butter + Rucola geben (ein Gedicht!) oder ein Tomaten-Mozarella-Pesto-Brot zaubern. Einfach die genannten Zutaten aufs Brot legen, ein wenig Pesto darüber - schmeckt superfrisch, macht satt und haut einen nicht so um wie ein super kalorienreiches Essen.
Ich werde die Tage - da ich ja jeden Tag essen muss ;) - noch ein paar mehr Ideen posten.
Lasst es euch gutgehen, am besten mit hochgelegten Füßen und einem leckeren Cocktail in der Hand!
Sonntag, 12. Oktober 2014
Weiter gehts mit "Was gibts zum Essen?" - Kinder haben schließlich jeden Tag Hunger. Mehrfach.
Also gings wieder ans überlegen und ausprobieren, und diesmal wurden - ihr habts in der Überschrift schon entdeckt ;) - um Würstchen im Schlafrock. Oder auch: Wienerchen im Pizzateig. Den Kindern gegenüber habe ich irgendwas von "Sowas wie Hotdogs" genuschelt.
Wie auch immer man es nennen mag, es läuft aufs selbe hinaus, außer dass die originalen pappartigen (ekligen) Hotdog-Matschebrötchen fehlen und die Würstchen stattdessen in knusprigem Teig eingebacken werden. Viiiiel besser wenn ihr mich fragt. Sagen die Kinder übrigens auch. ;P
Pizzateig:
375 g Mehl
1/2 Würfel Hefe
1 TL Zucker
1 EL Salz
200-250 ml lauwarmes Wasser
4 EL Olivenöl
- alles miteinander vermischen, kräftig durchkneten und eine halbe Stunde gehen lassen.
Wie man sieht, habe ich den Teig recht dünn in "abgerundeten Vierecken" ausgerollt. ;) Die Wienerchen habe ich halbiert - aber man kann auch einfach kleine Wiener nehmen. ;P
Das Ganze einklappen, die Enden mit einer Gabel zusammendrücken.
Alles auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen, Teig und Wienerchen einschneiden damit nichts unschön aufplatzt. Zum Schluss mit einer Mischung aus Eigelb und Milch (etwa 1:1) bestreichen und rund 20 Minuten bei 180°C Umluft backen.
Fertig ist es, wenn die Kinder in die Küche stürmen weil es lecker duftet. Alternativ auch, wenn es schön goldgelb gebacken ist. ;)
Ketchup dazu - und meine Kinder waren glücklich. Und kurz drauf satt.
Mission accomplished.
Zubereitungszeit (inkl. Geh- und Backzeit): rund eine Stunde.
Also gings wieder ans überlegen und ausprobieren, und diesmal wurden - ihr habts in der Überschrift schon entdeckt ;) - um Würstchen im Schlafrock. Oder auch: Wienerchen im Pizzateig. Den Kindern gegenüber habe ich irgendwas von "Sowas wie Hotdogs" genuschelt.
Wie auch immer man es nennen mag, es läuft aufs selbe hinaus, außer dass die originalen pappartigen (ekligen) Hotdog-Matschebrötchen fehlen und die Würstchen stattdessen in knusprigem Teig eingebacken werden. Viiiiel besser wenn ihr mich fragt. Sagen die Kinder übrigens auch. ;P
375 g Mehl
1/2 Würfel Hefe
1 TL Zucker
1 EL Salz
200-250 ml lauwarmes Wasser
4 EL Olivenöl
- alles miteinander vermischen, kräftig durchkneten und eine halbe Stunde gehen lassen.
Wie man sieht, habe ich den Teig recht dünn in "abgerundeten Vierecken" ausgerollt. ;) Die Wienerchen habe ich halbiert - aber man kann auch einfach kleine Wiener nehmen. ;P
Ketchup dazu - und meine Kinder waren glücklich. Und kurz drauf satt.
Mission accomplished.
Zubereitungszeit (inkl. Geh- und Backzeit): rund eine Stunde.
Montag, 29. September 2014
Mittagessen für Kinder. Abendessen für Kinder. Essen für Kinder, generell. "Was gibts zum Essen?" - diese mir verhasste Frage. Jeden Tag aufs Neue.
Wochenends wird diese Frage als nicht so schlimm empfunden, da ist sowieso alles auf Wochenende konzipiert. Aber unter der Woche habe ich drei hungrige Mäulchen hier sitzen, die aber keine Lust auf Brot haben, weil "das hatte ich doch schon im Kindergarten / in der Schule!". (Oh Verzeihung dass ich es überhaupt vorgeschlagen habe! :-O ;-) ).
Ich kann und möchte mittags nicht "ewig" in der Küche stehen (jaja, trotz Thermomix nicht ;P). Das Ding ist: wir essen abends alle zusammen richtig, bei uns gibts meist ein warmes Abendessen. Deshalb sollte es schon was sein, das relativ schnell geht.
Natürlich gibts auch gewisse Klassiker, die man immer mal wieder auffahren kann, aber selbst die werden irgendwann langweilig:
- Grießbrei
- Grießauflauf mit Kirschen
- Milchreis
- Pfannkuchen / Flädlesuppe (Suppe mit Pfannkuchenstreifen)
- Maultaschensuppe
- Schupfnudeln mit Apfelmus
Heute gab es bei uns eine Art gefüllte Pita. Da ich aber keine Pita bekommen habe, haben es die Toastbrötchen zum aufbacken aus dem Supermarkt auch getan.
Das Gute daran ist, dass man hier insbesondere Reste vom Tag zuvor verarbeiten kann, und schnell ist es obendrein gemacht.
Wir haben am Wochenende gegrillt, so hatten wir noch ein paar gegrillte Steaks übrig. Diese habe ich in Streifen geschnitten, nochmals kurz angebraten und dann geschaut, was das Gemüsefach noch hergab:
Das Toastbrötchen / Pita wird aufgetoastet, nach Herzenslust belegt, ein Klatsch Kräuterquark, Sour Cream oder was auch immer drüber, und schon waren zumindest meine Kinder glücklich. ;)
Zubereitungszeit: ~10 Minuten.
Sonntag, 31. August 2014
Kennt ihr das? Ihr habt als Kind Dinge total gerne gegessen, die ihr im Erwachsenenalter nie wieder gegessen habt? Warum auch immer..
Gut, manchmal schmecken einem die Dinge auch einfach nicht mehr, weil sich der Geschmack gewandelt hat oder man sich auf gut Deutsch gesagt einfach auch daran überfressen hat. So gehts mir bei Ravioli aus der Dose. Die hab ich geliebt - und auch sogar kalt noch gerne gegessen. Aber ich hab mich da eh nicht so (ich mag auch kalte Pizza und kaltes Chili total gerne ;) ).
Vielleicht würde ich manche Rezepte auch wirklich nicht mehr aufleben lassen, weil.. weil eben. (Ernsthaft, ich habe keine Ahnung?).
Da ich aber nunmal drei Kinder habe und ich finde, sie sollten diese leckeren Dinge auch kennenlernen, gabs am Donnerstag bei uns einen Grießauflauf mit Kirschen - aus dem Ofen. Es ging weg wie warme Semmeln, dass die Teller nicht abgeleckt wurden, ist auch das einzige. ;)
Und weils echt mal wieder sooo gut war und ich das bestimmt nochmal machen werde (weil, sagte ich schon das es soooooooo sooo gut war??), gibts nun hier das Rezept. Ihr dürft nämlich auch mal wieder Kindheitsrezepte essen. :D
Hierfür braucht ihr - ganz wichtig - Vorbereitungs- und Backzeit, also zeitig anfangen. Außerdem:
1 l Milch mit der Prise Salz aufkochen, von der heißen Platte nehmen. Den Grieß einrieseln lassen, mit dem Schneebesen einrühren, nochmal auf die Platte stellen und aufkochen lassen. Dass die Masse recht fest wird, soll so sein. Nach gut 30 Sekunden vom Herd nehmen, beiseite stellen und abkühlen lassen. (30 Minuten).
Den Ofen auf 200°C (Umluft 180°C) vorheizen.
Aus den 4 Eiweißen einen schnittfesten Eischnee herstellen (Thermomix: kühler, fettfreier Topf, 2 Min / Stufe 4 / Schmetterling) - ansonsten das gute alte Handrührgerät oder sonstige Küchenmaschine.
Den festen Eischnee dem Grießbrei unterheben.
Die Eidotter mit dem Zucker, Vanillezucker, der Butter und dem Backpulver verrühren, ebenfalls dem Grießbrei unterrühren.
Dann die ganze Masse in eine Auflaufform füllen und die Kirschen darüber verteilen.
30-45 Minuten im Ofen überbacken. Fertig! Und sooo gut!
Gut, manchmal schmecken einem die Dinge auch einfach nicht mehr, weil sich der Geschmack gewandelt hat oder man sich auf gut Deutsch gesagt einfach auch daran überfressen hat. So gehts mir bei Ravioli aus der Dose. Die hab ich geliebt - und auch sogar kalt noch gerne gegessen. Aber ich hab mich da eh nicht so (ich mag auch kalte Pizza und kaltes Chili total gerne ;) ).
Vielleicht würde ich manche Rezepte auch wirklich nicht mehr aufleben lassen, weil.. weil eben. (Ernsthaft, ich habe keine Ahnung?).
Da ich aber nunmal drei Kinder habe und ich finde, sie sollten diese leckeren Dinge auch kennenlernen, gabs am Donnerstag bei uns einen Grießauflauf mit Kirschen - aus dem Ofen. Es ging weg wie warme Semmeln, dass die Teller nicht abgeleckt wurden, ist auch das einzige. ;)
Und weils echt mal wieder sooo gut war und ich das bestimmt nochmal machen werde (weil, sagte ich schon das es soooooooo sooo gut war??), gibts nun hier das Rezept. Ihr dürft nämlich auch mal wieder Kindheitsrezepte essen. :D
- 1 Glas Kirschen
- 1 l Milch
- eine Prise Salz
- 250 g Weichweizengrieß
- 4 Eier, getrennt
- 150 g Zucker
- 1 Packung Vanillezucker
- 80 g weiche Butter
- 1 Teelöffel Backpulver
1 l Milch mit der Prise Salz aufkochen, von der heißen Platte nehmen. Den Grieß einrieseln lassen, mit dem Schneebesen einrühren, nochmal auf die Platte stellen und aufkochen lassen. Dass die Masse recht fest wird, soll so sein. Nach gut 30 Sekunden vom Herd nehmen, beiseite stellen und abkühlen lassen. (30 Minuten).
Den Ofen auf 200°C (Umluft 180°C) vorheizen.
Aus den 4 Eiweißen einen schnittfesten Eischnee herstellen (Thermomix: kühler, fettfreier Topf, 2 Min / Stufe 4 / Schmetterling) - ansonsten das gute alte Handrührgerät oder sonstige Küchenmaschine.
Den festen Eischnee dem Grießbrei unterheben.
Die Eidotter mit dem Zucker, Vanillezucker, der Butter und dem Backpulver verrühren, ebenfalls dem Grießbrei unterrühren.
Dann die ganze Masse in eine Auflaufform füllen und die Kirschen darüber verteilen.
30-45 Minuten im Ofen überbacken. Fertig! Und sooo gut!
Donnerstag, 28. August 2014
Essen - Story of my life. ;)
Als der Hunger mal wieder zugeschlagen hat, wollte ich gerne etwas "frischeres". Da ich gerade ganz viele Zucchini bekommen habe, habe ich mich für eine Zucchiniquiche entschieden. Die mag ich besonders gerne, sie geht - auch in kleineren Förmchen (Silikon-, Muffinform etc), eine Zucchiniquiche kommt immer super zum brunchen, picknicken, als Vorspeise oder auch als Hauptspeise. Wenn man keine Zucchini mag, dann kann man auch problemlos Lauch, Paprika, Broccoli, Erbsen, Mais und viiieles mehr nehmen.
Das hier ist das (naja, eines ;D) der guuuten Stücke:
Nur mal so, zum Mund wässrig machen. ;)
Aber gerne verrate ich euch auch, wie es funktioniert. Man kann die Quiche mit der Küchenmaschine, der Rührmaschine, dem Thermomix oder per Hand zubereiten, das macht alles nicht viel Unterschied, außer vielleicht (minimalst?) zeitlich.
Die Zutaten für eine Springform (8 Stück):
Quarkmürbteig:
Alle Zutaten für den Quarkmürbteig - minus der Semmelbrösel - zusammenschütten und vermengen / mixen / mischen / kneten. Zu einer Kugel formen und 30 Minuten im Kühlschrank kalt stellen.
Derweil die Zucchini waschen, trocknen und raspeln. Mit Olivenöl, einer gepressten Zehe Knoblauch, dem gewürfelten Schinken, den Rosmarinnadeln und den Gewürzen 10 Minuten lang in einem Topf dünsten. Dass die Zucchini dabei Wasser ziehen, macht nichts.
Danach den Topf beiseite stellen und alles etwas abkühlen lassen.
Den Backofen auf 200°C Umluft vorheizen.
Den Quarkmürbteig aus dem Kühlschrank holen und in einer gut gefetteten Springform ausrollen. Den Rand rund 4-5 cm hochziehen. Semmelbrösel auf den Boden und Rand streuen (Form schwenken) und rund 15 Minuten im Ofen vorbacken. (Bei kleineren Formen sollte man ggf. etwas kürzer backen).
Während dem Backen die Hälfte des Parmesans mit saurer Sahne, Mehl, Eier, Salz, Pfeffer und dem Paprikapulver verquirlen, bis eine glatte Masse entsteht. Diese zu den Zucchini in den Topf geben und schön vermischen.
Das Ganze dann auf den vorgebackenen Quarkmürbteig geben. Zum Schluss die andere Hälfte des Parmesans mit den restlichen Semmelbröseln vermischen und auf der Zucchinimasse verteilen. Ein paar Butterflöckchen darüber geben und in etwa 35 Minuten fertig backen.
Wer es etwas deftiger mag, kann natürlich auch mit Cayenne oder Chilis würzen.
Guten Appetit!
Als der Hunger mal wieder zugeschlagen hat, wollte ich gerne etwas "frischeres". Da ich gerade ganz viele Zucchini bekommen habe, habe ich mich für eine Zucchiniquiche entschieden. Die mag ich besonders gerne, sie geht - auch in kleineren Förmchen (Silikon-, Muffinform etc), eine Zucchiniquiche kommt immer super zum brunchen, picknicken, als Vorspeise oder auch als Hauptspeise. Wenn man keine Zucchini mag, dann kann man auch problemlos Lauch, Paprika, Broccoli, Erbsen, Mais und viiieles mehr nehmen.
Das hier ist das (naja, eines ;D) der guuuten Stücke:
Aber gerne verrate ich euch auch, wie es funktioniert. Man kann die Quiche mit der Küchenmaschine, der Rührmaschine, dem Thermomix oder per Hand zubereiten, das macht alles nicht viel Unterschied, außer vielleicht (minimalst?) zeitlich.
Die Zutaten für eine Springform (8 Stück):
Quarkmürbteig:
- 200 g Mehl
- 100 g Butter, in Flöckchen
- 100 g Magerquark, abgetropft
- 2 TL Salz
- 1 TL Backpulver
- 3 EL Semmelbrösel für den Boden
- 750 g Zucchini, geraspelt
- 3 EL Olivenöl
- 1 Knoblauchzehe
- 200 g gekochter Schinken, in Würfel geschnitten
- 60 g geriebener Parmesan
- 30 g geriebener Käse
- 1 Zweig Rosmarin
- 200 g saure Sahne
- 1 EL Mehl
- 3 Eier
- Salz, Pfeffer, Paprika edelsüß
- 20 g Semmelbrösel für den Belag
- Butterflöckchen
Alle Zutaten für den Quarkmürbteig - minus der Semmelbrösel - zusammenschütten und vermengen / mixen / mischen / kneten. Zu einer Kugel formen und 30 Minuten im Kühlschrank kalt stellen.
Derweil die Zucchini waschen, trocknen und raspeln. Mit Olivenöl, einer gepressten Zehe Knoblauch, dem gewürfelten Schinken, den Rosmarinnadeln und den Gewürzen 10 Minuten lang in einem Topf dünsten. Dass die Zucchini dabei Wasser ziehen, macht nichts.
Danach den Topf beiseite stellen und alles etwas abkühlen lassen.
Den Backofen auf 200°C Umluft vorheizen.
Den Quarkmürbteig aus dem Kühlschrank holen und in einer gut gefetteten Springform ausrollen. Den Rand rund 4-5 cm hochziehen. Semmelbrösel auf den Boden und Rand streuen (Form schwenken) und rund 15 Minuten im Ofen vorbacken. (Bei kleineren Formen sollte man ggf. etwas kürzer backen).
Während dem Backen die Hälfte des Parmesans mit saurer Sahne, Mehl, Eier, Salz, Pfeffer und dem Paprikapulver verquirlen, bis eine glatte Masse entsteht. Diese zu den Zucchini in den Topf geben und schön vermischen.
Das Ganze dann auf den vorgebackenen Quarkmürbteig geben. Zum Schluss die andere Hälfte des Parmesans mit den restlichen Semmelbröseln vermischen und auf der Zucchinimasse verteilen. Ein paar Butterflöckchen darüber geben und in etwa 35 Minuten fertig backen.
Wer es etwas deftiger mag, kann natürlich auch mit Cayenne oder Chilis würzen.
Guten Appetit!
Samstag, 26. April 2014
Ich hatte Anfang diesen Monats Geburtstag, und mit Freunden habe ich diverse (! :D) Male gefrühstückt. Teils als Frühstück, teils als Brunch, und naja, es mag oder mag nicht vorgekommen sein dass wir uns zum brunchen getroffen haben, dann zusammen Pizza gegrillt haben und letztlich bis zum Abend zusammensaßen. ;)
Natürlich war nun jedes Mal vorher die Frage: was serviert man seinen Gästen? Wenn es nach mir ginge, würde ich megaviel auffahren - wobei, eigentlich tu ich das auch.
Ich bin nun keine Gaststätte oder ähnliches, aber seit ich den Thermomix habe, gibts dann wirklich auch sehr viel selbstgemachtes. Die Backwaren - ob süß, salzig oder Laugengebäck - sind von mir selbst, viele Aufstriche ebenfalls, Marmeladen sowieso. Dips, Smoothies, Kuchen und Kräuterbutter - mit dem Gerät habe ich einfach viel mehr Möglichkeiten, auszuprobieren und Raffiniertes zu servieren, das es nun so nicht zu kaufen gibt - oder zumindest (in den meisten Fällen) nicht so "naturrein", ohne Zusatzstoffe.
Wohnklamotte wollte nun gerne wissen, was denn so serviert wird, was es zum frühstücken gibt, also habe ich mir gedacht, wenn ich es schon auf Instagram teile, kann ich auch gerne hier mal ein paar Frühstücksimpressionen abliefern. Und das tu ich nun:
Primär setze ich auf selbstgebackenes, wie schon oben erwähnt. Baguettes, Brötchen (Weizen oder Vollkorn), Sauerteigbrot, Laugengebäck, Puddingschnecken - und Minigugl in allen möglichen Variationen.
Ich mag Frühstückseier, stelle Marmeladen und Honig auf den Tisch, diverse Aufstriche und auch gerne einen Tomaten-Mozarella-Salat. Wurst- und Käseteller, Rohkost, aber auch frisches Obst wie Äpfel und Bananen werden angeboten.
Frische Kräuter wie Kresse mag ich auch total gerne, die landet auch ab und zu mit auf dem Tisch.
Butter, Zucker und Milch für den Kaffee (oder Tee), Wassergläser - denn Durst bekommt jeder früher oder später. Ich biete Wasser und frischen O-Saft an, habe aber auch meist noch anderes wie Apfelsaft oder auch mal Cola im Kühlschrank.
Deko mag ich auch sehr gerne, recht neu ist der Apfelschwan:
Oder, wenns mal "festlicher" sein soll (Geburtstage oder Feiertage), dann serviere ich auch gerne Räucherlachs und Sekt zum Frühstück. Hierzu stelle ich immer eine selbstgemachte Honig-Senf-Dillsoße mit auf den Tisch:
Und nun noch etwas, das ist aber ganz neu, ein selbstgemachter Löwenzahnhonig. Hierzu war ich heute mit meinen drei Kindern und dem Hund zwei Stunden unterwegs um jede Menge Löwenzahn zu sammeln (der noch nicht zu Pusteblumen gepufft war):
Also ich kann nur sagen: bislang wurde noch jeder bei mir satt. :)
Und hey, in ungefähr 13 Stunden gibt es (endlich) wieder Frühstück! :D
Natürlich war nun jedes Mal vorher die Frage: was serviert man seinen Gästen? Wenn es nach mir ginge, würde ich megaviel auffahren - wobei, eigentlich tu ich das auch.
Ich bin nun keine Gaststätte oder ähnliches, aber seit ich den Thermomix habe, gibts dann wirklich auch sehr viel selbstgemachtes. Die Backwaren - ob süß, salzig oder Laugengebäck - sind von mir selbst, viele Aufstriche ebenfalls, Marmeladen sowieso. Dips, Smoothies, Kuchen und Kräuterbutter - mit dem Gerät habe ich einfach viel mehr Möglichkeiten, auszuprobieren und Raffiniertes zu servieren, das es nun so nicht zu kaufen gibt - oder zumindest (in den meisten Fällen) nicht so "naturrein", ohne Zusatzstoffe.
Wohnklamotte wollte nun gerne wissen, was denn so serviert wird, was es zum frühstücken gibt, also habe ich mir gedacht, wenn ich es schon auf Instagram teile, kann ich auch gerne hier mal ein paar Frühstücksimpressionen abliefern. Und das tu ich nun:
Primär setze ich auf selbstgebackenes, wie schon oben erwähnt. Baguettes, Brötchen (Weizen oder Vollkorn), Sauerteigbrot, Laugengebäck, Puddingschnecken - und Minigugl in allen möglichen Variationen.
Ich mag Frühstückseier, stelle Marmeladen und Honig auf den Tisch, diverse Aufstriche und auch gerne einen Tomaten-Mozarella-Salat. Wurst- und Käseteller, Rohkost, aber auch frisches Obst wie Äpfel und Bananen werden angeboten.
Frische Kräuter wie Kresse mag ich auch total gerne, die landet auch ab und zu mit auf dem Tisch.
Butter, Zucker und Milch für den Kaffee (oder Tee), Wassergläser - denn Durst bekommt jeder früher oder später. Ich biete Wasser und frischen O-Saft an, habe aber auch meist noch anderes wie Apfelsaft oder auch mal Cola im Kühlschrank.
Deko mag ich auch sehr gerne, recht neu ist der Apfelschwan:
Oder, wenns mal "festlicher" sein soll (Geburtstage oder Feiertage), dann serviere ich auch gerne Räucherlachs und Sekt zum Frühstück. Hierzu stelle ich immer eine selbstgemachte Honig-Senf-Dillsoße mit auf den Tisch:
Und nun noch etwas, das ist aber ganz neu, ein selbstgemachter Löwenzahnhonig. Hierzu war ich heute mit meinen drei Kindern und dem Hund zwei Stunden unterwegs um jede Menge Löwenzahn zu sammeln (der noch nicht zu Pusteblumen gepufft war):
Also ich kann nur sagen: bislang wurde noch jeder bei mir satt. :)
Und hey, in ungefähr 13 Stunden gibt es (endlich) wieder Frühstück! :D
Donnerstag, 1. August 2013
Happy August! Oder so. ;)
Nachdem es die Tage wieder etwas kühler war und ich da doch dankbar für war, knallt die Sonne nun wieder.
Daher bin ich gar nicht so wirklich in der Stimmung für große Blogbeiträge, daher kriegt ihr heute "nur" was aufs Auge.
Und zwar nehme ich euch heute mit auf eine Gartentour durch unseren - ach echt? - Garten. :D
Bereit? Und los gehts!
Außerdem hatte (!) ich ein paar Walderdbeeren, die aber schneller weg waren als man gucken konnte. ;)
Meine Kräuter kennt ihr ja oder?
Der Salat ist leider auch schon Geschichte, aber gerade heute habe ich neuen gesät. Sooo lecker, abends in den Garten zu gehen und sich einen Salat abzuschneiden, frisch zum Verzehr. Jamjam! Mit echtem Selbstanbaufeeling, wenn man schön auf Sandkörnchen biss.. (schauder!!!).
Ich habe nun auch mal einfach einen Knoblauch eingegraben um zu gucken was passiert. ;)
Was mögt ihr so frisch aus dem Garten?
Nachdem es die Tage wieder etwas kühler war und ich da doch dankbar für war, knallt die Sonne nun wieder.
Daher bin ich gar nicht so wirklich in der Stimmung für große Blogbeiträge, daher kriegt ihr heute "nur" was aufs Auge.
Und zwar nehme ich euch heute mit auf eine Gartentour durch unseren - ach echt? - Garten. :D
Bereit? Und los gehts!
Außerdem hatte (!) ich ein paar Walderdbeeren, die aber schneller weg waren als man gucken konnte. ;)
Meine Kräuter kennt ihr ja oder?
Der Salat ist leider auch schon Geschichte, aber gerade heute habe ich neuen gesät. Sooo lecker, abends in den Garten zu gehen und sich einen Salat abzuschneiden, frisch zum Verzehr. Jamjam! Mit echtem Selbstanbaufeeling, wenn man schön auf Sandkörnchen biss.. (schauder!!!).
Ich habe nun auch mal einfach einen Knoblauch eingegraben um zu gucken was passiert. ;)
Was mögt ihr so frisch aus dem Garten?
Freitag, 12. Juli 2013
Heute haben wir einen Ausflug in den Wald gemacht und dort mit einigen anderen Leuten zusammen gepicknickt. Also habe ich mir im Vorfeld überlegt, welche Leckereien ich diesmal auftischen möchte, und kam dann mit diesen Köstlichkeiten an.
Tischlein deck Dich (klappt auch mitten im Wald ;D):
Es gab (natürlich selbstgemachten) Gurkensalat aus dem Glas wie auch belegte Baguettes:
Die Baguettes waren unterschiedlich belegt, mit kaltem Braten, Pizzafleischkäse und/oder Käse. Und natürlich Salat!
Eingeschlagen habe ich sie in Butterpapier, zugeschnürt mit einer hübschen Kordel. So saut man sich nicht komplett ein, und es sieht hübsch aus:
Dazu gab es, wie schon erwähnt, Gurkensalat. Und kleine Frikadellen, die ich am Mittag im Ofen gebacken habe. Außerdem habe ich Pizzamuffins gebacken, aber die fehlen auf den Bildern. You get the idea. ;)
Getrunken haben wir eine Mischung aus rotem Früchtetee und Mineralwasser, schön erfrischend. Und für den Vitaminhaushalt gab es Wassermelonenbällchen:
Für die Kinder kam der Eismann in den Wald gefahren (jawohl!), und wir Erwachsenen haben uns diesen göttlichen Nachtisch gegönnt (Cheesecake im Glas mit Himbeeren):
Das Gurkensalatrezept gibt es hier.
Cheesecake im Glas funktioniert folgendermaßen:
1 Packung Philadelphia mit 150 g Naturjoghurt, 2 EL braunem Zucker, 2 EL Vanillezucker und 1,5 TL Zitronensaft zu einer geschmeidigen Masse verrühren. In Gläser füllen, 1 Stunde kalt stellen und mit Obst servieren.
Hier geht es zum Picknick letzte Woche. :)
Tischlein deck Dich (klappt auch mitten im Wald ;D):
Es gab (natürlich selbstgemachten) Gurkensalat aus dem Glas wie auch belegte Baguettes:
Die Baguettes waren unterschiedlich belegt, mit kaltem Braten, Pizzafleischkäse und/oder Käse. Und natürlich Salat!
Eingeschlagen habe ich sie in Butterpapier, zugeschnürt mit einer hübschen Kordel. So saut man sich nicht komplett ein, und es sieht hübsch aus:
Dazu gab es, wie schon erwähnt, Gurkensalat. Und kleine Frikadellen, die ich am Mittag im Ofen gebacken habe. Außerdem habe ich Pizzamuffins gebacken, aber die fehlen auf den Bildern. You get the idea. ;)
Getrunken haben wir eine Mischung aus rotem Früchtetee und Mineralwasser, schön erfrischend. Und für den Vitaminhaushalt gab es Wassermelonenbällchen:
Für die Kinder kam der Eismann in den Wald gefahren (jawohl!), und wir Erwachsenen haben uns diesen göttlichen Nachtisch gegönnt (Cheesecake im Glas mit Himbeeren):
Das Gurkensalatrezept gibt es hier.
Cheesecake im Glas funktioniert folgendermaßen:
1 Packung Philadelphia mit 150 g Naturjoghurt, 2 EL braunem Zucker, 2 EL Vanillezucker und 1,5 TL Zitronensaft zu einer geschmeidigen Masse verrühren. In Gläser füllen, 1 Stunde kalt stellen und mit Obst servieren.
Hier geht es zum Picknick letzte Woche. :)
Dienstag, 2. Juli 2013
Ich habe gestern abend mit meiner großen Tochter "Rach deckt auf" gesehen. Der Beitrag war wirklich interessant, aber ich finde immer wieder irritierend, wenn Erwachsene (und Kinder) den Geschmack von bestimmten Gemüsesorten nicht erkennen. Und das ist für mich noch was ganz anderes, als wenn man einige Dinge geschmacklich schlichtweg nicht mag. Das kommt vor, das geht mir bei gewissen Gemüsesorten auch so. Aber: ich habe schon einige Male Berichte gesehen, in denen Erwachsenen Gemüsesorten vor die Nase gehalten wurden und sie diese benennen sollten. Es geht mir ehrlichgesagt nicht in den Kopf, wie manche Erwachsene nicht einmal wissen, wie ein Broccoli oder eine Zucchini aussehen. Das finde ich schlichtweg tragisch.
Nun bin ich aber auch ins überlegen gekommen nach der Sendung gestern, besonders weil meine Kinder auch sehr wählerisch sind, was Gemüse anbelangt. Ich habe zwar im Laufe der Jahre gelernt, mir damit keinen Stress zu machen da sich der Geschmackssinn erst noch entwickeln muss, zudem sehe ich bei meiner Großen, dass es langsam besser wird. Und sie hat jahrelang so gut wie alles "gemüsige" verweigert. Trotzdem biete ich regelmäßig Rohkostteller und Obstplatten an.
Und weil nun Sommer ist und die Auswahl einfach so herrlich groß ist, habe ich mir gedacht, ich mache einfach mal wieder ein schönes Picknick. An schönen Sommertagen machen wir diese gerne mal, und meine Kinder lieben es besonders, wenn Freunde zu Besuch sind. In Gesellschaft zu essen gefällt auch Kindern sehr gut, und sie gucken sich gerne bei Freunden ab was diese so probieren und mögen.
Zudem hat man in der Sommerzeit auch wirklich die Fülle an Abwechslung, an tollen Farben (was Kinder ja sowieso lieben) und der Süße der Natur. Natürlich auch knackiges Gemüse in allen möglichen Varianten, und da liebe ich es, auch ein wenig damit zu spielen und besonders hübsch anzurichten. Auch Kinder essen zuerst mit den Augen.
Aber nun genug geredet, jetzt dürft ihr Bilder gucken:
Eine schöne Decke ausgelegt, Lilien vom Blumenfeld geschnitten und den süßen Lunchbag im Gebrauch.
Haha. :D Den folgenden Obstwürfel habe ich mal wo gesehen und musste ihn unbedingt nachmachen. Aber meiner ist lange nicht so schön und gleichmäßig geworden. Es ist aber auch echt nicht so einfach. Manches ist zu weich zum würfeln, anderes zu glitschig, und wieder anderes.. verschwindet irgendwie immer wieder wie von selbst im Mund und hat gar keine Chance, aufgeschnitten zu werden. ;)
Im Würfel befanden sich Ananas, Wassermelone, Kiwi, Stachelbeere, Erdbeere, Banane, Mango, Pfirsich und Aprikose.
Außenrum habe ich etwas mageren Naturjoghurt gegossen, den ich mit etwas Honig und dem Mark einer halben Vanilleschote angerührt (veredelt!) habe. Und klar haben wir nur im eigenen Garten gepicknickt, sonst wäre der Würfel niemalsnicht heile irgendwo angekommen. :D
Auf der rechten Seite habe ich Sandwiches gemacht. Mit einer Art Frühlingsquark bestrichen, Käse oder Hähnchenbrust drauf sowie Eichblattsalat. Außerdem gab es Tomate und Radieschen dazu.
Meine Kinder hatten sich Sandwiches gewünscht, ich selbst mag mein Sauerteigbrot etwas lieber (ab und zu sage ich aber auch nicht Nein zu einem leckeren pappigen Sandwich ;) ).
Ich belege meine Baguettes / Brötchen / Brote immer furchtbar gerne mit allem Schnickschnack; Gurken, Radieschen, Tomatenscheiben und Salat. Manchmal auch mit eingelegter roter Beete. Das Problem dabei ist einfach nur, dass alles zur raus flutscht wenn man reinbeißt weil es zu dick belegt ist. ;) Daher, und weil die Brote nicht gleich völlig durchweichen sollen wenn man sie irgendwohin mitnimmt, finde ich die Variante mit "Gemüse getrennt transportieren" deutlich besser. :D
Denn, passend zum Thema "getrennt transportieren", gab es Gemüsesticks mit einer Art Frühlingsquark. Schön abwechslungreich gespickt. Und Nein, Frühlingszwiebeln gehören da normalerweise nicht mit rein, aber ich habe partout keine Selleriestangen bekommen, mecker. Ich habe Möhre, Gurke, Paprika und Kohlrabisticks geschnitten. Sehr lecker, sehr einfach und dippen tun Kleine wie Große gerne. So ist es auch nicht ganz so trocken. Knackig und erfrischend, und suuuperlecker zu pappigen Sandwiches! ;)
Natürlich haben die Kinder auch Durst. Ich mache dann am liebsten diese köstliche Erfrischung. Ich habe auch wieder frische Minze, Johannisbeeren, Stachelbeeren und Zitrone hinzugegeben wie auch Eiswürfel, in die ich Beeren eingefroren habe.
Heute allerdings habe ich getrickst und Fritz Limo genommen, Geschmack Apfel Kirsch Holunder. Aber pssst! ;)
Rechts seht ihr meinen Holunderblütensirup, den ich vor Kurzem gemacht habe.
Nachdem meine Kleinste die Kirschen vom Obstwürfel geklaut hat und als Ohrring durch die Gegend trug, habe ich noch Kuchen herausgeholt (und der aufmerksame Fotobeobachter merkt natürlich, dass dieses Bild als Erstes gemacht wurde, da der Obstwürfel noch gar keinen Joghurtguß hatte ;) ).
Ich weiß nicht, was für ein Kuchen es genau war (irgendwas mit Kirschen), denn den haben wir von meiner Nachbarin bekommen. Aber lecker war er in jedem Fall! :)
Satt geworden sind alle, der Obstwürfel ist komplett leergefuttert worden, die Gemüsesticks auch (fast) alle (ich sagte doch, Frühlingszwiebeln sind kein Selleriestangenersatz, aber es sollte halt fürs Foto gut aussehen ;D), und die Brote sowieso. Von der Limo ganz zu schweigen. Meine Kinder können Trinken abpumpen, da kann man nur staunen. ;)
Nächstes Mal werde ich auch wieder einen Nudelsalat machen, den kann man auch immer sehr gut mitnehmen zum picknicken. Frikadellen gehen auch immer gut, und Obstwürfel als Obstsalat sowieso. :D
Was nehmt ihr gerne zum picknicken mit?
*Lunchbag, Trinkbecher, Paper Straws und "Made with Love" Schraubglas sind selbstgekauft von der Schönhaberei.
Nun bin ich aber auch ins überlegen gekommen nach der Sendung gestern, besonders weil meine Kinder auch sehr wählerisch sind, was Gemüse anbelangt. Ich habe zwar im Laufe der Jahre gelernt, mir damit keinen Stress zu machen da sich der Geschmackssinn erst noch entwickeln muss, zudem sehe ich bei meiner Großen, dass es langsam besser wird. Und sie hat jahrelang so gut wie alles "gemüsige" verweigert. Trotzdem biete ich regelmäßig Rohkostteller und Obstplatten an.
Und weil nun Sommer ist und die Auswahl einfach so herrlich groß ist, habe ich mir gedacht, ich mache einfach mal wieder ein schönes Picknick. An schönen Sommertagen machen wir diese gerne mal, und meine Kinder lieben es besonders, wenn Freunde zu Besuch sind. In Gesellschaft zu essen gefällt auch Kindern sehr gut, und sie gucken sich gerne bei Freunden ab was diese so probieren und mögen.
Zudem hat man in der Sommerzeit auch wirklich die Fülle an Abwechslung, an tollen Farben (was Kinder ja sowieso lieben) und der Süße der Natur. Natürlich auch knackiges Gemüse in allen möglichen Varianten, und da liebe ich es, auch ein wenig damit zu spielen und besonders hübsch anzurichten. Auch Kinder essen zuerst mit den Augen.
Aber nun genug geredet, jetzt dürft ihr Bilder gucken:
Eine schöne Decke ausgelegt, Lilien vom Blumenfeld geschnitten und den süßen Lunchbag im Gebrauch.
Haha. :D Den folgenden Obstwürfel habe ich mal wo gesehen und musste ihn unbedingt nachmachen. Aber meiner ist lange nicht so schön und gleichmäßig geworden. Es ist aber auch echt nicht so einfach. Manches ist zu weich zum würfeln, anderes zu glitschig, und wieder anderes.. verschwindet irgendwie immer wieder wie von selbst im Mund und hat gar keine Chance, aufgeschnitten zu werden. ;)
Im Würfel befanden sich Ananas, Wassermelone, Kiwi, Stachelbeere, Erdbeere, Banane, Mango, Pfirsich und Aprikose.
Außenrum habe ich etwas mageren Naturjoghurt gegossen, den ich mit etwas Honig und dem Mark einer halben Vanilleschote angerührt (veredelt!) habe. Und klar haben wir nur im eigenen Garten gepicknickt, sonst wäre der Würfel niemalsnicht heile irgendwo angekommen. :D
Auf der rechten Seite habe ich Sandwiches gemacht. Mit einer Art Frühlingsquark bestrichen, Käse oder Hähnchenbrust drauf sowie Eichblattsalat. Außerdem gab es Tomate und Radieschen dazu.
Meine Kinder hatten sich Sandwiches gewünscht, ich selbst mag mein Sauerteigbrot etwas lieber (ab und zu sage ich aber auch nicht Nein zu einem leckeren pappigen Sandwich ;) ).
Ich belege meine Baguettes / Brötchen / Brote immer furchtbar gerne mit allem Schnickschnack; Gurken, Radieschen, Tomatenscheiben und Salat. Manchmal auch mit eingelegter roter Beete. Das Problem dabei ist einfach nur, dass alles zur raus flutscht wenn man reinbeißt weil es zu dick belegt ist. ;) Daher, und weil die Brote nicht gleich völlig durchweichen sollen wenn man sie irgendwohin mitnimmt, finde ich die Variante mit "Gemüse getrennt transportieren" deutlich besser. :D
Denn, passend zum Thema "getrennt transportieren", gab es Gemüsesticks mit einer Art Frühlingsquark. Schön abwechslungreich gespickt. Und Nein, Frühlingszwiebeln gehören da normalerweise nicht mit rein, aber ich habe partout keine Selleriestangen bekommen, mecker. Ich habe Möhre, Gurke, Paprika und Kohlrabisticks geschnitten. Sehr lecker, sehr einfach und dippen tun Kleine wie Große gerne. So ist es auch nicht ganz so trocken. Knackig und erfrischend, und suuuperlecker zu pappigen Sandwiches! ;)
Natürlich haben die Kinder auch Durst. Ich mache dann am liebsten diese köstliche Erfrischung. Ich habe auch wieder frische Minze, Johannisbeeren, Stachelbeeren und Zitrone hinzugegeben wie auch Eiswürfel, in die ich Beeren eingefroren habe.
Heute allerdings habe ich getrickst und Fritz Limo genommen, Geschmack Apfel Kirsch Holunder. Aber pssst! ;)
Rechts seht ihr meinen Holunderblütensirup, den ich vor Kurzem gemacht habe.
Nachdem meine Kleinste die Kirschen vom Obstwürfel geklaut hat und als Ohrring durch die Gegend trug, habe ich noch Kuchen herausgeholt (und der aufmerksame Fotobeobachter merkt natürlich, dass dieses Bild als Erstes gemacht wurde, da der Obstwürfel noch gar keinen Joghurtguß hatte ;) ).
Ich weiß nicht, was für ein Kuchen es genau war (irgendwas mit Kirschen), denn den haben wir von meiner Nachbarin bekommen. Aber lecker war er in jedem Fall! :)
Satt geworden sind alle, der Obstwürfel ist komplett leergefuttert worden, die Gemüsesticks auch (fast) alle (ich sagte doch, Frühlingszwiebeln sind kein Selleriestangenersatz, aber es sollte halt fürs Foto gut aussehen ;D), und die Brote sowieso. Von der Limo ganz zu schweigen. Meine Kinder können Trinken abpumpen, da kann man nur staunen. ;)
Nächstes Mal werde ich auch wieder einen Nudelsalat machen, den kann man auch immer sehr gut mitnehmen zum picknicken. Frikadellen gehen auch immer gut, und Obstwürfel als Obstsalat sowieso. :D
Was nehmt ihr gerne zum picknicken mit?
*Lunchbag, Trinkbecher, Paper Straws und "Made with Love" Schraubglas sind selbstgekauft von der Schönhaberei.
Sonntag, 5. Mai 2013
Letzte Woche war ich bei meiner Freundin Michelle auf den Geburtstag eingeladen. Leider aber hat das Wetter nicht wirklich mitgespielt, und statt draußen zu feiern, mussten wir auf eine Scheune ausweichen. Aber das fand ich auch sehr urig, gefiel mir richtig gut. (Alternativen muss man haben!).
Ihr Buffet war suuuupergenial, allerdings hatte ich nebst meinen Töchtern (Sohnemann wollte bei Papa daheim bleiben) nur mein Handy mit. Und als ich das leckere Essen fotografieren wollte, habe ich alles totgeblitzt. :D Durch trübes Wetter ging ohne Blitz gar nix, mit Blitz aber leider auch nicht. Klassischer Fail. ;)
Und die Zeit zum Buffet fotografieren ist ja auch immer etwas begrenzt; die Leute haben Hunger, man will nicht im Weg stehen und alle hungrigen Bäuche aufhalten, nur weil man noch nicht alles fotografiert hat.
Da meine Bilder also nix geworden sind, durfte ich die von Michelle nehmen und euch zeigen. Sie und ihre Freundin haben sich tolle Mühe gegeben, aber leider hat auch sie nicht alles fotografiert. Aber um einen Eindruck zu bekommen, reicht es. Vielleicht sind ja tolle Inspirationen für eure nächste Gartenparty dabei? :)
Ich habe mich - so gut es ging - durch das komplette Angebot durchgearbeitet. :D
Ansonsten hatte sie noch warme Croissants (Butter- und Laugencroissants), Brötchen, mit Feta gefüllte Gurken, Antipasti, Wurstplatten, Schokomousse, Früchte mit Tobleronemäntelchen, Melone, Schokokuchen, Würstchen im Schlafrock und und und! (Mhmmmm!)
Aber der Knaller sind doch wirklich die kleinen Traubenraupen oder? Meine Mädels haben die Dinger inhaliert! :D
Ihr Buffet war suuuupergenial, allerdings hatte ich nebst meinen Töchtern (Sohnemann wollte bei Papa daheim bleiben) nur mein Handy mit. Und als ich das leckere Essen fotografieren wollte, habe ich alles totgeblitzt. :D Durch trübes Wetter ging ohne Blitz gar nix, mit Blitz aber leider auch nicht. Klassischer Fail. ;)
Und die Zeit zum Buffet fotografieren ist ja auch immer etwas begrenzt; die Leute haben Hunger, man will nicht im Weg stehen und alle hungrigen Bäuche aufhalten, nur weil man noch nicht alles fotografiert hat.
Da meine Bilder also nix geworden sind, durfte ich die von Michelle nehmen und euch zeigen. Sie und ihre Freundin haben sich tolle Mühe gegeben, aber leider hat auch sie nicht alles fotografiert. Aber um einen Eindruck zu bekommen, reicht es. Vielleicht sind ja tolle Inspirationen für eure nächste Gartenparty dabei? :)
Ich habe mich - so gut es ging - durch das komplette Angebot durchgearbeitet. :D
Ansonsten hatte sie noch warme Croissants (Butter- und Laugencroissants), Brötchen, mit Feta gefüllte Gurken, Antipasti, Wurstplatten, Schokomousse, Früchte mit Tobleronemäntelchen, Melone, Schokokuchen, Würstchen im Schlafrock und und und! (Mhmmmm!)
Aber der Knaller sind doch wirklich die kleinen Traubenraupen oder? Meine Mädels haben die Dinger inhaliert! :D
Abonnieren
Posts (Atom)

























































